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Die Hohenzollerngruft im Berliner ist ab 01. März 2026 wieder geöffnet!

Der große Moment ist endlich gekommen: Nach über zwölf Jahren Planung und sechs Jahren Bauzeit feierte der Berliner Dom am 01. März 2026 die Wiedereröffnung der Hohenzollerngruft. Die Hohenzollerngruft zählt zu den wichtigsten dynastischen Grabstätten Europas, vergleichbar etwa mit der Kapuzinergruft in Wien oder dem Escorial bei Madrid. Sie birgt eine über Jahrhunderte währende Geschichte. Mit 91 erhaltenen Sarkophagen dokumentiert die Grablege auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung sepulkraler Kunst und Kultur. Sie beherbergt die Särge bedeutender Persönlichkeiten, darunter Kurfürst Joachim Friedrich oder Königin Sophie Dorothea, die Mutter von Friedrich II. Auch ruhen die sterblichen Überreste des Großen Kurfürsten sowie von König Friedrich I., dem ersten König in Preußen, und seiner beliebten zweiten Ehefrau, Königin Sophie Charlotte, in der Gruft. Die Sanierung der Hohenzollerngruft war das größte Bauvorhaben am Berliner Dom seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Sanierung der etwa 1.400m² großen Gruft war notwendig geworden durch die stetig steigenden Besucherzahlen, die zu erheblichen klimatischen Belastungen geführt hatten, und dem veränderten Anspruch der touristischen Besichtigungen im Laufe der Jahre. Die Gruft, als ein bedeutender Teil der Kultureinrichtungen auf der Berliner Museumsinsel, bedurfte immer dringlicher einer Sanierung. Die aktuellen, nun abgeschlosssenen Maßnahmen umfassten unter anderem eine klimatische Optimierung der Grablege, Einrichtungen zur Barrierefreiheit, ein verbessertes Besuchserlebnis sowie die Rückführung der Särge an ihren historischem    Standort. Darüber hinaus wurde ein neuer Vermittlungsraum eingerichtet, der die Geschichte der Grablege und die Bestattungstraditionen der letzten Jahrhunderte bis zur Gegenwart sensibel durch Objekte, Texte, Filme und ein maßstäbliches interaktives Gruftmodell anschaulich macht. (Auszug aus der Information von Domprediger Domprediger Stefan Scholpp) Der Berliner Dom ist, nach 6 Jahren, nun wieder komplett. Gern orgnisieren wir für Ihre Gruppe einen Besuch mit Sonderführung im Dom und der Hohenzollerngruft! Termine und genauer Ablauf auf Anfrage.    
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Die Hohenzollerngruft im Berliner ist

ab 01. März 2026 wieder geöffnet!

Der große Moment ist endlich gekommen: Nach über zwölf Jahren Planung und sechs Jahren Bauzeit feierte der Berliner Dom am 01. März 2026 die Wiedereröffnung der Hohenzollerngruft. Die Hohenzollerngruft zählt zu den wichtigsten dynastischen Grabstätten Europas, vergleichbar etwa mit der Kapuzinergruft in Wien oder dem Escorial bei Madrid. Sie birgt eine über Jahrhunderte währende Geschichte. Mit 91 erhaltenen Sarkophagen dokumentiert die Grablege auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung sepulkraler Kunst und Kultur. Sie beherbergt die Särge bedeutender Persönlichkeiten, darunter Kurfürst Joachim Friedrich oder Königin Sophie Dorothea, die Mutter von Friedrich II. Auch ruhen die sterblichen Überreste des Großen Kurfürsten sowie von König Friedrich I., dem ersten König in Preußen, und seiner beliebten zweiten Ehefrau, Königin Sophie Charlotte, in der Gruft. Die Sanierung der Hohenzollerngruft war das größte Bauvorhaben am Berliner Dom seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Sanierung der etwa 1.400m² großen Gruft war notwendig geworden durch die stetig steigenden Besucherzahlen, die zu erheblichen klimatischen Belastungen geführt hatten, und dem veränderten Anspruch der touristischen Besichtigungen im Laufe der Jahre. Die Gruft, als ein bedeutender Teil der Kultureinrichtungen auf der Berliner Museumsinsel, bedurfte immer dringlicher einer Sanierung. Die aktuellen, nun abgeschlosssenen Maßnahmen umfassten unter anderem eine klimatische Optimierung der Grablege, Einrichtungen zur Barrierefreiheit, ein verbessertes Besuchserlebnis sowie die Rückführung der Särge an ihren historischem    Standort. Darüber hinaus wurde ein neuer Vermittlungsraum eingerichtet, der die Geschichte der Grablege und die Bestattungstraditionen der letzten Jahrhunderte bis zur Gegenwart sensibel durch Objekte, Texte, Filme und ein maßstäbliches interaktives Gruftmodell anschaulich macht. (Auszug aus der Information von Domprediger Domprediger Stefan Scholpp) Der Berliner Dom ist, nach 6 Jahren, nun wieder komplett. Gern orgnisieren wir für Ihre Gruppe einen Besuch mit Sonderführung im Dom und der Hohenzollerngruft! Termine und genauer Ablauf auf Anfrage.    
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